7 Schlüssel zu Fülle und Reichtum

ENTSCHLOSSENHEIT DES HERZENS statt ZÖGERN DES VERSTANDS Unentschlossenheit nährt die Illusion der Dualität und den Verstand, denn du bist immer am Abwägen anstatt zu entscheiden. Du hast immer eine Möglichkeit im Jetzt. Wohin richtest du deine Aufmerksamkeit. ENTSCHEIDE und beobachte was geschieht! Es gibt keine Fehler, nur Lern-Möglichkeiten.   SELBST-LIEBE statt SELBSTVERURTEILUNG Dein wahres Selbst ist leer und dennoch voll von allumfassender Liebe. Du bist also bereits Selbst-Liebe. Stattdessen tust du so, als bräuchtest du Liebe, Anerkennung und Erfolg. Das scheint dir bequemer, als Selbst-Liebe zu sein. In der Polarität müssen wir zwar zwei Pole haben, z. B. Schwächen und Stärken, damit die Existenz auf der elektro-magnetischen Ebene funktionieren kann. Doch du bist vorallem formlose Stille und als Stille die höchste Kraft. Erkenne dich selbst und du wirst dir deines Selbst-Liebe-Seins vollkommen bewusst. Richtest du deine Aufmerksamkeit jedoch auf deine vermeintlichen Schwächen und bewunderst die Stärken anderer, wirst du aus Continue Reading →

Scham – Oh mein Gott wie peinlich!

Obwohl du dich am liebsten verstecken möchtest, im Boden versinken und unsichtbar werden willst, wird dein Gesicht, deine Ohren, dein Hals oder sogar das Dekolleté heiß und knallrot. Du willst unsichtbar werden, doch die Blutgefäße erweitern sich im Gesicht – gnadenlos. Du senkst den Kopf, das keiner bemerkt, dass du dich schämst. Doch wer genau schämt sich? Und wofür? Scham kann nur kommen, wenn du eine Idee davon hast, wie etwas oder jemand zu sein hat. Hast du keine Idee davon, wie du zu sein hast, wer könnte sich schämen? Ein Baby kann sich nicht schämen, denn es hat noch keine Vorstellung davon, wie es sein soll oder sogar sein muss, um richtig zu sein. Das Baby ist einfach! Es muss noch keine Masken aufsetzen. Es darf einfach schreien, wenn es Hunger hat, wenn es Schmerzen hat und sich nach Körperkontakt sehnt. Erst im Alter von eineinhalb bis zwei Jahren Continue Reading →

Mate aroha

Mate Aroha, Mate Aroha, Mate Aroha, ka ora-E! Wenn da Liebe ist, dann ist Leben. Mate = wenn Aroha = Liebe Ka = dann Ora = Leben E! = Bekräftigung! Gib mir Deine Hand, wir werden alle lieben. Lasst uns zusammen bleiben, wir werden alle leben. Maori, Neuseeland Alles Liebe! Denn Liebe transformiert… Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich. Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos. Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart. Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig. Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll. Klugheit ohne Liebe macht gerissen. Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch. Ordnung ohne Liebe macht kleinlich. Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch. Macht ohne Liebe macht gewalttätig. Ehre ohne Liebe macht hochmütig. Besitz ohne Liebe macht geizig. Glaube ohne Liebe macht fanatisch. Asiatische Weisheit

Der Mensch ein Instrument?

Der spirituelle Mensch – ein (Saiten)Instrument Unsere Körper, feinstofflich wie grobstofflich, sind ein unglaubliches Instrument, wie ein Saiteninstrument. Die Saiten eines Saiteninstruments müssen im „Idealmaß“ gespannt sein, damit Musik erklingen kann. Zuwenig Spannung lässt keinen wohligen Klang entstehen, zuviel Spannung ebenso. Nur in ihrem „Idealmaß“ an Spannung kann eine Saite optimal klingen.

Der schwingende-klingende Atem namens Singen

Im Pranayama des Yoga werden Atemübungen genutzt, um den Atem zu vertiefen, zu lenken, zu verlangsamen oder zu beschleunigen. Irgendwie ist Singen auch ein bisschen Pranayama – das Grundatemmuster beim Singen ist schnelles, reflektorisches Einatmen und langes, geführtes Ausatmen. Der frei fließende und doch „geführte“ Atem ist beim Singen enorm wichtig.

Wer im Moment lebt, ist glücklicher

In der Gegenwart zu leben und den Moment zu genießen gilt in zahlreichen Philosophien als Schlüssel zum Glück. Dass daran viel Wahres ist, haben US-Psychologen nun in einer Studie bestätigt: Sie befragten mit Hilfe eines Handyprogramms 2.200 Studienteilnehmer laufend, was sie gerade machen und woran sie gerade denken.

Maranatha

Maranatha – Aramäisch (die Sprache Jesu) Laut Wikipedia drückte in frühchristlicher Zeit das aramäische Wort Maranatha die Erwartung der nahen Wiederkehr von Jesus Christus nach seiner Himmelfahrt aus.