Sieben Schlüssel zum Reichtum des Lebens

ENTSCHLOSSENHEIT DES HERZENS statt ZÖGERN DES VERSTANDS Unentschlossenheit nährt die Illusion der Dualität und den Verstand, denn du bist immer am Abwägen anstatt zu entscheiden. Du hast immer eine Möglichkeit im Jetzt. Wohin richtest du deine Aufmerksamkeit. ENTSCHEIDE und beobachte was geschieht! Es gibt keine Fehler, nur Lern-Möglichkeiten.   SELBST-LIEBE statt SELBSTVERURTEILUNG Dein wahres Selbst ist leer und dennoch voll von allumfassender Liebe. Du bist also bereits Selbst-Liebe. Stattdessen tust du so, als bräuchtest du Liebe, Anerkennung und Erfolg. Das scheint dir bequemer, als Selbst-Liebe zu sein. In der Polarität müssen wir zwar zwei Pole haben, z. B. Schwächen und Stärken, damit die Existenz auf der elektro-magnetischen Ebene funktionieren kann. Doch du bist vorallem formlose Stille und als Stille die höchste Kraft. Erkenne dich selbst und du wirst dir deines Selbst-Liebe-Seins vollkommen bewusst. Richtest du deine Aufmerksamkeit jedoch auf deine vermeintlichen Schwächen und bewunderst die Stärken anderer, wirst du aus Continue Reading →

Scham – Oh mein Gott wie peinlich!

Obwohl du dich am liebsten verstecken möchtest, im Boden versinken und unsichtbar werden willst, wird dein Gesicht, deine Ohren, dein Hals oder sogar das Dekolleté heiß und knallrot. Du willst unsichtbar werden, doch die Blutgefäße erweitern sich im Gesicht – gnadenlos. Du senkst den Kopf, das keiner bemerkt, dass du dich schämst. Doch wer genau schämt sich? Und wofür? Scham kann nur kommen, wenn du eine Idee davon hast, wie etwas oder jemand zu sein hat. Hast du keine Idee davon, wie du zu sein hast, wer könnte sich schämen? Ein Baby kann sich nicht schämen, denn es hat noch keine Vorstellung davon, wie es sein soll oder sogar sein muss, um richtig zu sein. Das Baby ist einfach! Es muss noch keine Masken aufsetzen. Es darf einfach schreien, wenn es Hunger hat, wenn es Schmerzen hat und sich nach Körperkontakt sehnt. Erst im Alter von eineinhalb bis zwei Jahren Continue Reading →

Wissenschaftliche Meditationsforschung

Ergebnisse der wissenschaftlichen Meditationsforschung Hirnforscher bestätigen mit ihren Forschungs-Ergebnissen, dass Meditation, Yoga, Tai-Chi, Qi Gong und positives Denken heilende Wirkung haben und so von der Schulmedizin allmählich akzeptiert werden können. Die Forschungs-Ergebnisse bringen manch Psychologen und Arzt dazu, zur Behandlung von Krankheiten Meditationstechniken mit ins Boot zu holen. Praktizierende Mönche und Yogis zeigen deutlich auf, wie der Weg zur Erleuchtung so ganz nebenbei auch Krankheiten auflösen kann.